Blog - Praxis für intuitive Heilkunst - Juni 2011
Maria – Sophia
Jetzt, da das Laub im Wind raschelt
Und Meere von Blüten
Behutsam gewiegt
Ihre Lachenden Gesichter zur Sonne neigen
Und ein seltener Duft den Raum erfüllt
Denke ich an Deine Schönheit
Wie sie mit mir weilt
Und eine unbestimmte Sehnsucht
Wird in mir gestillt
Sanft klingen unsere Schritte
Auf dem feuchten Boden
Und wie Glockengeläut erfüllt
Unser Lachen den Tag
Selige Stunden sind das
Wenn wir tanzen
Im kühlen Schatten der Bäume
Und Schmetterlinge flattern
Um unsere satten Gesichter
Wie eine ferne Melodie
Ist dann Deine Stimme
Die mir ins Ohr flüstert:
Es gibt keine Furcht in mir
Leicht wie eine Feder im Wind
Streichen Deine Füße
Wie Elfenbein
Über das taufrische Gras am Morgen
Und voller Zärtlichkeit spricht Dein Tanz:
Es gibt keine Schwermut in mir
Dann wirfst Du Deinen Kopf in den Nacken
Und lachst in den Tag hinein
Wie eine alte Erinnerung scheint mir dies
Als wolltest Du sagen:
Wir alle sind frei
Und wenn ich sage:
Du bist die Quelle meines Lebens
Nach Dir zu suchen ist Zweck meines Daseins
Dann sehe ich durch einen Schleier
Wie der Wind Dich erfasst
Bis schließlich Du meinem Blick entschwindest
Und rufst: Dann folge mir nach
F. E.